Betriebsratswahl 2026
Vom 30. März bis 2. April sind alle Angestellten in der Bildung im Mittelpunkt dazu aufgerufen, das Betriebsrats-Team für die nächsten Jahre zu wählen. Hier findest du alle Infos dazu!
Vom 30.3. bis zum 2.4. findet in der BiM die Betriebsratswahl statt.
- Kolleg:innen, die in der Betreuung, Fortbildung und Zentrale arbeiten, werden von Wahlkommissionen besucht, um die Wahl vor Ort zu ermöglichen. Die genauen Wahlzeiten (Tag & Uhrzeit) findest du unten.
- Alle Kolleg:innen, auf die das nicht zutrifft (u.a. Konzeption und Reinigung, Karenz, Einarbeitung Osterferien, Urlaub, Zeitausgleich…) erhalten schon vor der Osterwoche einen Brief mit den Wahlunterlagen eingeschrieben per Post zugeschickt.
Kandidat:innen der Liste "All together"
Das sind sie: Die Kandidat:innen für die Betriebsratswahl! Alle 40 Kolleg:nnen kandidieren gemeinsam auf der Liste „ALL TOGETHER“. Bei diesen Wahlen steht nur eine Liste am Stimmzettel. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass sich viele an der Wahl beteiligen. Jede einzelne Stimme stärkt das Team! Dein Kreuzerl bei „ALL TOGETHER“ sagt „Ja“ zur jetzigen und zukünftigen Betriebsratsarbeit und unterstützt das BR-Team bei Verhandlungen mit der Geschäftsführung und der Vertretung unserer gemeinsamen Interessen. Je mehr Stimmen abgegeben werden, desto mehr stärkt es den Betriebsrat. Und ein starker Betriebsrat kann sich besser für unsere gemeinsamen Interessen einsetzen!
Selma Schacht
Wir sind als Betriebsrat gemeinsam mit allen Kolleg:innen die stabile Kraft, um in der BiM, in der Gewerkschaft und der Gesellschaft die Rechte und Interessen von uns Arbeitenden durchzusetzen und zu erkämpfen!
Nach meinem Studium zur Diplomsozialarbeiterin habe ich 1998 in der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung angefangen – wie so viele Kolleg:innen als Springerin. Diese Zeit war sehr anstrengend – aber durch die vielen Erfahrungen, die ich da an dutzenden Standorten sammeln konnte, auch sehr lehrreich. Nach einem Semester in der OASO Zinckgasse übernahm ich mit meiner Kollegin eine Integrationsgruppe mit schwerbehinderten Kindern in der OVS Kleistgasse. Wegen meiner Kenntnisse der Braille-Schrift war ich dort, parallel zur Arbeit am Nachmittag, auch einige zeitlang als Sonderschullehrerin in der I-Klasse tätig.
Durch die Feste konnte ich mich mit Kolleg:innen vernetzen, und so setzten wir unsere Idee einer Mitarbeiter:innen-Zeitung bald in die Tat um. Nur logisch, dass ich bald darauf, 2001, für den Betriebsrat kandidierte. 2005 besuchte ich die dreimonatige Vollzeit-Ausbildung auf der Betriebsräte-Akademie von ÖGB & AK. Damals wechselte ich auch von der Schule ins Betriebsratsbüro – und ich finde es immer noch toll, Vollzeit für alle Mitarbeiter:innen da sein zu können!
Weil es aber auch überbetriebliche Organisierung braucht, engagiere ich mich in unterschiedlichen gewerkschaftlichen Gremien, wie der IG Social oder dem KV-Verhandlungsteam in der GPA. Ehrenamtlich fungiere ich auch als Arbeiterkammerrätin für KOMintern in der AK Wien und als fachkundige Laienrichterin am Arbeits- und Sozialgericht.
Betriebsratsarbeit bedeutet für mich, für alle KollegInnen ein offenes Ohr zu haben und zu helfen, wo ich kann. Doch genauso wichtig ist auch die Hilfe zur Selbsthilfe und das gemeinsame Formulieren und Durchsetzen von Anliegen aller Mitarbeiter:innen – ohne Freunderlwirtschaft und Parteipolitik, sondern ganz klar mit dem Fokus auf die Interessenvertretung, und mit dem Blick auf die ganze Gesellschaft, die verändert gehört.
Weil aber reden nicht immer hilft, bin ich mit dem „Hor 29 Novembar“ oft (auch auf Demos) singend anzutreffen und bin gerne in den Bergen unterwegs – Hürden überwinden gehört auch da dazu!
Verena Scherer
Bei knapp 180 Standorten und vielen tausend Kolleginnen und Kollegen ist ein starker Betriebsrat wichtig und nur gemeinsam können wir viel bewegen! Schnelle Unterstützung über Mail oder Telefon möchte ich euch bestmöglich geben. Bei Standortbesuchen möchte ich euch kennenlernen und eure Ideen und Anliegen aufnehmen um dann, als Sprachrohr für die Belegschaft, bei der Geschäftsführung viel erreichen zu können.
Ming Gu
Mit meiner Erfahrung aus der Schule, sozialer Arbeit und Betriebsrat setze ich mich für Inklusion, Wertschätzung und eine starke Stimme für Kolleg:innen ein – transparent, direkt und solidarisch.
Elisabeth Sahan
Als Freizeitpädagogin und aktive Betriebsrätin setze ich mich für faire Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und eine starke Stimme für unsere Kolleg:innen ein. Deshalb kandidiere ich erneut für den Betriebsrat.
Ich bin Freizeitpädagogin mit langjähriger Erfahrung und aktuell freigestellte Betriebsrätin. In dieser Rolle konnte ich viele Einblicke in die Anliegen, Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kolleg:innen gewinnen. Genau diese Erfahrungen motivieren mich, erneut für den Betriebsrat zu kandidieren.
Unsere Arbeit in der Freizeitpädagogik ist verantwortungsvoll, vielfältig und oft auch herausfordernd. Wir begleiten Kinder in wichtigen Entwicklungsphasen, gestalten ihren Alltag mit und tragen viel Verantwortung. Damit wir diese wichtige Arbeit gut machen können, brauchen wir faire Rahmenbedingungen, gegenseitige Unterstützung und eine starke Interessenvertretung.
Als Betriebsrätin ist es mir besonders wichtig, für die Anliegen der Kolleg:innen ansprechbar zu sein. Oft sind es Fragen zu Arbeitszeiten, organisatorischen Abläufen oder arbeitsrechtlichen Themen, bei denen Unterstützung gebraucht wird. Ich sehe den Betriebsrat als wichtige Schnittstelle zwischen Mitarbeiter:innen und Arbeitgeber – als eine Stimme, die zuhört, vermittelt und sich für Verbesserungen einsetzt.
In meiner bisherigen Arbeit im Betriebsrat habe ich erlebt, wie wichtig Zusammenhalt und offene Kommunikation sind. Viele Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen. Deshalb ist mir ein respektvoller Umgang miteinander ebenso wichtig wie Transparenz bei Entscheidungen und Informationen, die unsere Arbeit betreffen.
Ich möchte mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Interessen der Mitarbeiter:innen ernst genommen werden und dass unsere Arbeitsbedingungen aktiv mitgestaltet werden können. Wertschätzung für unsere Arbeit, faire Rahmenbedingungen und ein gutes Arbeitsklima sind für mich zentrale Anliegen.
Mit meiner Erfahrung als Freizeitpädagogin kenne ich den Arbeitsalltag sehr genau. Als Betriebsrätin möchte ich weiterhin dazu beitragen, dass die Perspektiven der Kolleg:innen gehört werden und dass wir gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen unseres Berufsalltags finden.
Deshalb kandidiere ich erneut für den Betriebsrat – um mich auch in Zukunft engagiert für unsere Kolleg:innen und unsere gemeinsamen Anliegen einzusetzen.
Samuel Kammermeier
Sudern und auf Veränderung ‚von Oben‘ zu warten, bringt uns nicht weiter. Aber ich weiß: Veränderung von Unten ist möglich, wenn wir als Kolleg:innen zusammenhalten: In der Schule, im Büro und darüber hinaus.
Uschi Müller
Als Betriebsrätin ist es mir ein großes Anliegen, Verbesserungen in unserem Betrieb aktiv voranzutreiben. Für meine Kolleg:innen habe ich immer ein offenes Ohr und stehe mit Rat und Tat zur Seite.
Mein Name ist Uschi Müller. Ich bin 37 Jahre alt und seit Jänner 2012 bei der BiM angestellt. Seit September 2012 bin ich in der OVS Rohrwassergasse 2 im 12. Bezirk tätig. Seit 2013 bin ich Betriebsrätin und übe diese Tätigkeit mit großer Freude aus. Derzeit bin ich in Karenz mit meinem Baby Erik.
Als Betriebsrätin ist es mir ein großes Anliegen, Verbesserungen in unserem Betrieb aktiv voranzutreiben. Für meine KollegInnen habe ich immer ein offenes Ohr und stehe mit Rat und Tat zur Seite.
Zu meiner politischen Überzeugung gehört vor allem die Gleichheit aller Menschen. Daher trete ich wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Benachteiligungen offensiv entgegen – ganz in der kämpferischen Tradition der Gewerkschaftsbewegung. Ich bin daher auch beim Organisieren und Mobilisieren von Demonstrationen und Streiks aktiv dabei und begleite diese gerne mit dem Megafon. Außerdem bin ich als Redaktionsmitglied bei unserer MitarbeiterInnen-Zeitung tätig.
Meine Erfahrungen aus meiner Tätigkeit als Betriebsrätin gebe ich auch spielerisch an Kinder weiter. So habe ich mit den Kindern eine Schülerzeitung gestaltet, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Interessen aktiv zu erkunden.
In meiner freien Zeit verbringe ich derzeit besonders viel Zeit mit meinem Baby Erik, der mich ordentlich auf Trab hält und meinen Alltag mit viel Freude erfüllt.
Larissa Mayer-Hausner
Gerechtigkeit und Gleichbehandlung sind für mich ein wichtiges und großes Anliegen, genauso wie Verbesserungen für alle Kolleg:innen aktiv voranzutreiben.
Meine Freizeit nutze ich für kreative Zeiten wie Siebdruck, Zeichnen, Stricken bzw. Handarbeiten, für sportliche Betätigung wie Skifahren, Eislaufen. Ich liebe es, die Zeit mit meiner Familie und mit Freunden zu verbringen.
Danijela Radic
Wir in der BiM tragen eine große Verantwortung: Wir begleiten Kinder auf ihrem Weg in die Zukunft. Dafür braucht es mehr Ressourcen und gute Arbeitsbedingungen – auch für Teamleitungen! Dafür setze ich mich ein.
Wir in der Bildung im Mittelpunkt tragen eine große Verantwortung: Wir begleiten Kinder auf ihrem Weg in die Zukunft. Damit wir dieser Aufgabe gerecht werden können, braucht es ausreichende Ressourcen und gute Arbeitsbedingungen. Dafür möchte ich mich einsetzen.
Ein zentrales Anliegen ist mir die Einführung gesundheitsfördernder Maßnahmen im Betrieb. Die Stärkung des körperlichen und psychischen Wohlbefindens unserer Kolleg:innen verbessert langfristig unser Arbeitsumfeld und unterstützt eine nachhaltige, wertschätzende Betriebskultur. Gute Arbeits- und Rahmenbedingungen für Pädagog:innen bedeuten auch bessere Lebens- und Lernbedingungen für die Kinder und kommen den heranwachsenden Menschen von morgen zugute.
Seit mehr als fünf Jahren trage ich als Teamleiterin Verantwortung für mein Team. In dieser Funktion fungiere ich oft als ein Bindeglied zwischen der Kolleg:innen in der Zentrale und am Standort. In meiner Rolle als Teamleiterin und Betriebsrätin sehe ich mich als Ansprechperson für die gesamte Belegschaft auch für die Teamleitungen. Weiterhin möchte ich mich ihren Anliegen widmen und mich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie für eine faire und angemessene Bezahlung einsetzen.
Sylvia Haunold
Als ausgebildete Sozialpädagogin möchte ich besonders im sonderpädagogischen Bereich Verbesserungen erreichen, die uns und den Kindern zugutekommen. Außerdem möchte ich mich bei Gesundheitsthemen einbringen.
Mein Name ist Sylvia Haunold und ich bin 45 Jahre jung und arbeite seit 2014 WIEDER in diesem Unternehmen. WIEDER deshalb, da ich bereits von 2006 bis Juni 2011 im damaligen Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung angestellt war.
Meine ersten drei Schuljahre habe ich in der ILB (Integrative Lernwerkstatt Brigittenau) verbringen dürfen wo ich bereits viel über Themen wie Reformpädagogik, Inklusion, Teamarbeit, … und vieles mehr lernen und erfahren durfte. Meine weiteren zwei Jahre verbrachte ich dann bereits am Friedrichsplatz 5, der damals gerade die Nachmittagsbetreuung am Standort einführte. Gemeinsam mit diesen KollegInnen bauten wir mit unseren Erfahrungen diese Nachmittagsbetreuung auf.
Durch eine dreijährige vereinsinterne Weiterbildung und dem Glücksschwerpunkt an meinem Standort fasste ich den Entschluss noch eine Sozialpädagogikausbildung zu absolvieren. Leider musste ich dafür kündigen, um mein Ziel umzusetzen. In dieser Zeit hatte ich auch die Möglichkeit Eindrücke aus der Welt einer WG, einem Hort und einem Kindergarten zu sammeln.
All diese Erfahrungen brachten mich nun wieder hierhin zurück, wo ich mich nicht nur an meiner „alten“ Schule, sondern seit diesem Schuljahr in der OVS Linzer Straße und seit 2017 im Betriebsrat einbringen kann. Diese pädagogische Reise meines Lebens möchte ich euch und diesem Unternehmen wieder zur Verfügung stellen, um uns gemeinsam weiterzuentwickeln.
Und in MEINER Freizeit? Da trifft man mich vielleicht laufend, walkend oder spazierend mit meinem inneren Schweinehund. 😉
Cristiane Tasinato
In den letzten Jahren mit den vielen Veränderungen war der Betriebsrat mit Engagement, Organisation und großem Einsatz stets stabil an unserer Seite. Wir haben gemeinsam für unsere Anliegen gekämpft.
Ich kandidiere erneut mit diesem Team, weil ich über all die Jahre hinweg das Engagement, die Organisation und den großen Einsatz des Betriebsrats aus nächster Nähe miterlebt habe, um die Arbeitsbedingungen der Freizeitpädagog:innen zu verbessern.
Gerade in den letzten Jahren, in denen es viele Veränderungen gegeben hat, war der Betriebsrat stets stabil an unserer Seite und hat gemeinsam mit uns für unsere Anliegen gekämpft.
Die Rechte der Arbeitnehmer:innen sind keine Selbstverständlichkeit. Deshalb müssen wir wachsam bleiben, um sie zu sichern und weiter zu verbessern.
Gemeinsam können wir etwas bewegen.
Jürgen Kraushofer
Ich finde es wichtig, sich für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen und mache das gerne für alle Kolleg:innen. Verbesserungen geschehen selten von selbst, man muss sie einfordern!
Ceren Bebek-Schlaminger
Ein gutes Arbeitsumfeld entsteht nicht von allein. Es wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und miteinander für Verbesserungen eintreten. Gemeinsam sind wir stark!
Eqbal Bahir
Als Ersatzbetriebsrat wurde mir noch bewusster, wie wichtig Vertrauen, Unterstützung und Zusammenhalt sind. Daher setze ich mich weiter mit Kolleg:innen für faire Arbeits- und Lebensbedingungen ein.
Ich kandidiere, weil ich mich schon als Kind für soziale Themen interessiert habe und selbst von globaler Politik betroffen war. Meine Familie musste wegen des Krieges in Afghanistan nach Pakistan fliehen. Sie wollte jedoch so schnell wie möglich wieder in die Heimat zurückkehren.
Damals hatten wir außer einem Radio kein anderes Kommunikationsmittel zur Außenwelt. Mein Vater hörte deshalb jede Nacht spät die aktuellen Nachrichten über Afghanistan. Da ich zu dieser Zeit meist schon schlief, fragte ich ihn am nächsten Tag nach den Neuigkeiten und nach der Lage im Land.
Da ich das jüngste Kind in der Familie war, waren alle sehr liebevoll zu mir. Mein Vater nahm mich deshalb oft mit, wenn er seine afghanischen Freunde draußen traf. Sie unterhielten sich fast ausschließlich über Politik und den Krieg, und ich hörte ihnen neugierig zu.
Mit meiner Geschichte möchte ich mich nicht als Opfer darstellen, denn als Opfer ist es schwierig, Verantwortung zu übernehmen. Was ich damit sagen möchte, ist, dass uns bewusst sein sollte, dass Kriege, Armut, Flucht und Migration vermeidbar sind. Trotz unterschiedlicher Werte, Weltanschauungen, Vorstellungen und äußerer Erscheinungen können wir offen miteinander kommunizieren und uns auf das Wesentliche einigen.
Wir wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch gesund und ohne Angst von seinem Einkommen leben kann und nicht für den Profit der Reichen ausgebeutet wird.
Ich verfüge über viele soziale Kernkompetenzen, darunter Kommunikationsstärke, sowie über umfangreiche Ausbildungs- und Berufserfahrungen im sozialen Bereich. Außerdem spreche ich mehrere Sprachen: Paschtu, Dari, Urdu und Deutsch. Diese Sprachen habe ich mir – mit Ausnahme von Deutsch – größtenteils selbst beigebracht, indem ich aktiv auf Menschen zuging und ihre Lebenswelten verstehen wollte.
Nach sieben erfolgreichen Praktika mit insgesamt rund 1100 Arbeitsstunden im Landespflegeheim Mödling, im Landesklinikum Mödling und im Tageszentrum Liesing sowie nach dem ausgezeichneten Abschluss der zweijährigen Schule für Sozialbetreuung der Caritas und einer erfolgreichen Ausbildung zum Sanitäter beim Samariterbund war ich von Jänner 2016 bis September 2020 als Flüchtlingsbetreuer und Dolmetscher tätig.
Aufgrund meiner Lebens- und Berufserfahrung glaube ich, dass ich zur Betriebsarbeit einen wertvollen Beitrag leisten kann. Deshalb möchte ich diese Chance nutzen, anstatt meine Zeit mit Dingen zu verbringen, die für mich weniger Priorität haben.
Zilfinaz Yilmaz
Meine zentralen Anliegen sind die Wertschätzung, transparente Entscheidungsprozesse und die Anerkennung von Leistungen. Ich möchte eine Kultur schaffen, in der sich alle gesehen und respektiert fühlen.
Helin Berfin Cekic
Als Betriebsrätin möchte ich mich aktiv für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen. Besonders wichtig ist mir, dass Entscheidungen im Betrieb fair und im Sinne der Mitarbeitenden sowie der Kinder getroffen werden
Can Tohumcu
Der BR kann und muss eine kämpferische und konsequente Organisationsform der Kolleg:innen sein – auch als Gegenentwurf zu üblichen Stellvertreterpolitik. Das sehe ich in unserem Betriebsratsteam!
Seit meiner Jugend bin ich politisch Aktiv gegen Kapitalismus, Rassismus und jegliche Art von Reaktion. Ich bin in Tirol geboren und dann in meiner Volksschulzeit nach Oberösterreich umgezogen. Irgendwann hat es mich dann mit 24 Jahren nach Wien gezogen. Ursprünglich habe ich eine Lehre zum Metallbearbeiter (Schlosser) abgeschlossen. Danach war ich in der Produktion beschäftigt.
Später habe ich als Betreuer für geflüchtete Menschen gearbeitet und meine ersten betrieblichen Erfahrungen im Versuch der Organisierung eines Betriebsrates sammeln können. Nach meiner Ausbildung zum Freizeitpädagogen habe ich mehrere KollegInnen bei BIM kennengelernt und bin aktiv im Aktionskomitee. Darüber hinaus bin ich in der internationalen Solidaritätsarbeit rundum die sozialen Kämpfe der unterdrückten Völker auf der Welt aktiv.
Ich spiele gerne Fußball, Reise gerne so gut es möglich ist und bin sehr interessiert an Geschichte. Ein besonderes Ziel für mich ist es, meine Geschichtensammlung als Kinderbuch veröffentlichen zu können. Mein persönliches Lebensmotto ist, wie aus dem trotz alledem Text vom deutschen Kommunisten Karl Liebknecht; „Und ob wir dann noch leben werden, wenn es erreicht wird – leben wird unser Programm; es wird die Welt der erlösten Menschheit beherrschen.“ Trotz alledem!“
Mine Abut
Gerne stehe ich mit Rat und Tat allen Kolleg:innen möglichst unkompliziert, rasch und kompetent zur Seite. Alle Arbeitnehmer:innen haben das Recht auf eine starke und handlungsfähige Vertretung.
Chantal Turel
Ich setze mich für faire Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und besonders für Kinder mit besonderen Bedürfnissen ein. Dialog und Lösungen sind mir wichtig.
Mein Name ist Chantal Turel. Ich arbeite als Freizeitpädagogin bei Bildung im Mittelpunkt, bin Lehrbeauftragteund Mutter von zwei Kindern. Die Arbeit mit Kindern bedeutet für mich Verantwortung, Beziehung und die Möglichkeit, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu stärken.
In meinem beruflichen Weg habe ich früh gelernt, wie wichtig es ist, seine Rechte zu kennen und für sie einzustehen. Als Frau, die nicht immer dem typischen österreichischen Erscheinungsbild entspricht, musste ich mich immer wieder für Wertschätzung und faire Behandlung einsetzen. Diese Erfahrungen haben mich dazu gebracht, mich mit dem Arbeitsrecht auseinanderzusetzen und mich häufig bei der Arbeiterkammer beraten lassen. Dabei wurde mir klar, wie entscheidend Wissen, Solidarität und Zusammenhalt unter Kolleg:innen sind.
Eine besonders prägende Zeit war für mich die Novelle zur Freizeitpädagogik vor drei Jahren. Gemeinsam mit dem Aktions- und Streikkomitee habe ich erlebt, wie viel Kraft entsteht, wenn Menschen sich zusammenschließen, informieren und gemeinsam für ihre Arbeitsbedingungen eintreten.
Neben meiner pädagogischen Arbeit beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Themen wie Vorurteilen, Stigmatisierung und Gewalt gegen Frauen. Auch meine frühere Tätigkeit im Tanzbereich hat mich geprägt: Sie hat mir gezeigt, wie wichtig Ausdruck, Selbstvertrauen und gegenseitiger Wertschätzung sind.
Ich arbeite lösungsorientiert, schätze den offenen Dialog und glaube daran, dass Veränderungen möglich sind, wenn Menschen miteinander sprechen und gemeinsam handeln. Im Betriebsrat möchte ich dazu beitragen, dass die Anliegen unserer Kolleginnen und Kollegen gehört werden und dass wir gemeinsam Rahmenbedingungen schaffen, in denen gute pädagogische Arbeit und gegenseitiger Respekt selbstverständlich sind.
Belgin Atalay-Demir
Aus tiefster Überzeugung setze ich mich für eine durchsetzungsstarke Arbeitnehmer:innenvertretung ein, die als Schnittstelle zwischen Kolleg:innen und Geschäftsführung gute Arbeitsbedingungen erkämpft und verteidigt.
Mein Name ist Belgin Atalay-Demir. Seit 2021 arbeite ich bei der BIM – Bildung im Mittelpunkt als Freizeitpädagogin. Schon damals war für mich klar: Veränderung muss echte Verbesserungen bringen. Denn die Qualität unseres Miteinanders entscheidet auch über die Qualität unserer Zusammenarbeit.
Mein Ziel ist es Für die Zukunft der Freizeitpädagogik, gerade in einem Betrieb unserer Größe entschlossen für bessere und langfristig umsetzbare Arbeitsbedingungen fair, transparent und zukunftssicher zu gestalten. Als Schnittstelle zwischen Kolleg: innen und Geschäftsleitung ist es mir wichtig, Probleme frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit dem Betriebsratsteam Lösungen zu erarbeiten. Verbesserungen entstehen nicht durch Stillstand – sie müssen gemeinsam durchdacht, erkämpft, konsequent durchgesetzt und dauerhaft verteidigt werden. Nur durch Solidarität und Standhaftigkeit können wir Fortschritte sichern und bereits Erreichtes bewahren. Gemeinsam können wir Veränderungen erreichen und Verbesserungen für alle Kolleg: innen nachhaltig durchsetzen. Fortschritt entsteht dort, wo sich Mut mit Vision verbindet.
Seit 2022 engagiere ich mich aktiv im Aktionskomitee und – wenn es notwendig ist – auch im Streikkomitee. Gemeinsam haben wir gegen den damaligen „geplante Schulnovelle“ gekämpft und ihm entschlossenen, solidarischen Widerstand entgegengesetzt. Drei Jahre lang war ich zudem Teamdelegierte und bin eine von neun Sicherheitsvertrauenspersonen in unserem Unternehmen. Organisation, Planung und gemeinsames Handeln sind dabei entscheidende Werkzeuge, um unsere Interessen durchzusetzen.
Julia Burcu Gül
Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil gute Arbeitsbedingungen im Betrieb nicht selbstverständlich sind, sondern gemeinsam verteidigt werden müssen.
Mir ist wichtig, zuzuhören, Anliegen ernst zu nehmen und mich klar für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen einzusetzen. Mit Engagement und Zusammenhalt möchte ich dazu beitragen, dass unsere Stimmen gehört werden und wir faire Bedingungen im Betrieb sichern.
David Lang
Nichts bewegt sich, wenn wir uns nicht gemeinsam auf die Füße stellen. Betriebsrats-Tätigkeit soll nicht nur aus gutem „Service“ bestehen, sondern soll ermutigen, sich für die eigenen Interessen einzusetzen!
Lidia Knapp
Eine starke Arbeitnehmer:innenvertretung ist unverzichtbar. Sie kämpft entschlossen – für faire Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und den Schutz deiner Rechte. Damit niemand übersehen wird und unsere Stimme gehört bleibt.
Arnold Paukowitsch
Durch meine Arbeit als BR-Assistent habe ich gelernt, wie wichtig eine gut organisierte Belegschaft ist. Deshalb möchte ich meinen Teil dazu beitragen, Solidarität im Arbeitsleben umzusetzen.
Johanna Hirss
Daniel Edlbacher
Ein rasant wachsendes Unternehmen braucht eine starke Konstante. Mit meiner 25-jährigen Erfahrung möchte ich mich weiterhin für gesunde Arbeitsbedingungen und faire Gehälter einsetzen.
Özlem Kayir
Als Teamleiterin mit langjähriger Erfahrung möchte ich meine Ideen einbringen, um Kolleg:innen bestmöglich zu unterstützen.
Seit 2012 bin ich Teil der Bildung im Mittelpunkt GmbH und arbeite seither mit großer Motivation in der Freizeitpädagogik. 2014/2015 habe ich die Pädagogische Hochschule Wien (PH Wien) erfolgreich absolviert und bin seitdem an den Standorten GTVS – Friedrichsplatz und Lerngemeinschaft OVS – Gasgasse tätig. Dort betreue und leite ich seit Jahren zwei unterschiedliche Schulformen – die GTVS und die OVS. Dadurch kenne ich die unterschiedlichen Anforderungen und Herausforderungen beider Schulformen sehr genau und weiß, welche Unterstützung Teams an beiden Standorten wirklich brauchen.
Gemeinsam mit meinen Kolleginnen führe ich ein pädagogisches Team von rund 25 Mitarbeiterinnen. Die Verantwortung für zwei Schulformen hat mir gezeigt, wie wichtig klare Strukturen, gute Kommunikation und ein respektvolles Miteinander sind. Meine langjährige Erfahrung hat mir ein tiefes Verständnis dafür gegeben, was Belastung, Teamarbeit, Organisation und pädagogische Praxis bedeuten.
Seit sechs Jahren bin ich Teamleiterin und habe in dieser Zeit umfangreiche Einblicke in organisatorische Abläufe, gesetzliche Rahmenbedingungen, arbeitsrechtliche Fragen und Teamprozesse gewonnen. Besonders wichtig ist es mir, Kolleg*innen bei Themen wie Karenz, Weiterbildung, Arbeitsrecht und strukturellen Anliegen zu unterstützen, da hier oft klare Informationen fehlen.
Da mir sowohl meine Funktion als Teamleiterin als auch die Unterstützung der Kolleginnen sehr am Herzen liegen, kandidiere ich als Ersatz Betriebsratsmitglied. In dieser Rolle kann ich meine pädagogische und organisatorische Arbeit gut mit den Aufgaben des Betriebsrats verbinden. So kann ich mich gezielt einbringen, ohne meine Verantwortung im Team zu vernachlässigen, und gleichzeitig ein verlässlicher Ansprechpartner für Kolleginnen sein.
Ich sehe mich seit Jahren als Schnittstelle zwischen Zentrale und Teams. Diese Position möchte ich weiter stärken: durch klare Kommunikation, transparente Abläufe, schnelle Weitergabe von Anliegen und Unterstützung besonders neuer Teamleiterinnen. Aus meiner jahrelangen Praxis in zwei Schulformen bringe ich viele Ideen mit, wie wir Zusammenarbeit und Strukturen verbessern können – praxisnah, realistisch und im Sinne der Kolleginnen.
Mit Engagement, Erfahrung und einem offenen Ohr möchte ich dazu beitragen, faire Arbeitsbedingungen zu stärken und Kolleg*innen zu entlasten. Gemeinsam können wir eine Arbeitsumgebung schaffen, in der wir gut, sicher und wertschätzend arbeiten können.
Malak Bastouni
Als Freizeitpädagogin sehe ich täglich, wie wichtig ein gutes und unterstützendes Arbeitsumfeld für Kinder und das Team ist. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wertvoll Zusammenhalt, Respekt und gegenseitige Unterstützung sind. Deshalb möchte ich im Betriebsrat mitwirken, damit jede Stimme gehört wird, niemand alleine bleibt und wir gemeinsam für mehr Zusammenhalt und ein faires Arbeitsklima sorgen.
Andreea-Zirca Borban
Offene Kommunikation, Chancengleichheit und Respekt – dafür stehe ich. Denn ich bin überzeugt: Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg.
Seit 2019 arbeite ich bei der BiM als Freizeitpädagogin und bin seit 2024 Teamleiterin an der OVS Molitorgasse im 11. Bezirk. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie viel Engagement und Verantwortung unsere Kolleg*innen in ihre Arbeit mit den Kindern einbringen.
Der pädagogische Alltag bringt viele Herausforderungen mit sich. Umso wichtiger ist es, dass wir als Kollegschaft zusammenhalten und respektvoll miteinander umgehen.
Mir ist besonders wichtig, dass alle Kolleg*innen fair behandelt werden und die gleichen Chancen haben. Dazu gehört für mich auch, dass Informationen transparent weitergegeben werden und alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Ich spreche Dinge gerne offen an und versuche gemeinsam mit Kolleg*innen Lösungen zu finden, die für alle tragbar sind. Denn ich bin überzeugt: Durchs Reden kommen die Leit zam.
Ich habe zwei Kinder im Alter von 13 und 15 Jahren und weiß auch aus persönlicher Erfahrung, wie wichtig Verlässlichkeit, Verständnis und Unterstützung im Alltag sind.
Im Betriebsrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Themen unserer Kolleg*innen offen angesprochen werden und wir gemeinsam an guten Arbeitsbedingungen arbeiten – sowohl für unsere Kolleg*innen als auch für gute Rahmenbedingungen für die Kinder unserer Stadt.
Nikoleta Stubnerova
Ich engagiere mich aktiv im Team und im Aktionskomitee und habe immer ein offenes Ohr für Kolleg:innen. Mir ist wichtig zuzuhören, Anliegen ernst zu nehmen und gemeinsam gute und faire Lösungen zu finden.
In meiner Arbeit mit den Kindern spielt Kreativität eine große Rolle. Ich arbeite gerne an unterstützenden Projekten und bringe Ideen ein, oft auch gemeinsam mit verschiedenen Organisationen. Kinder erinnern uns jeden Tag daran, wie wichtig Fantasie, Mut und Zusammenarbeit sind. Mit ihren Ideen, Farben und Gedanken gestalten sie jeden Tag ein kleines Stück unserer bunten Zukunft – und manchmal lernen wir Erwachsenen dabei genauso viel wie sie.
Bevor ich im pädagogischen Bereich gearbeitet habe, war ich Teamleitung in der Privatwirtschaft. Dort habe ich gelernt, wie wichtig ein gutes Teamklima ist. Ein Team funktioniert dann am besten, wenn man einander unterstützt, offen miteinander spricht und sich gegenseitig auf Augenhöhe begegnet. Genau diese Werte sehe ich auch im Betriebsrat: Fairness, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Kunst und Kreativität begleiten mich auch privat sehr stark. Sie helfen mir, Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Probleme betrachte ich deshalb oft aus zwei Perspektiven: einerseits sachlich und gemeinsam im Team – andererseits kreativ, um neue und manchmal auch unerwartete Lösungen zu finden. Und manchmal hilft auch ein kleines bisschen Humor, um schwierige Situationen leichter zu machen.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir weiterhin ein Arbeitsumfeld haben, in dem sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützen, respektvoll miteinander umgehen und gerne Teil dieses Teams sind. Denn wenn viele unterschiedliche Menschen ihre Ideen einbringen, entsteht etwas sehr Wertvolles: ein starkes Miteinander.
Dorian Krammer
Ich halte die Arbeit des Betriebsrats für sehr wichtig, weil er die Interessen der Mitarbeitenden vertritt, für faire Arbeitsbedingungen sorgt und als Stimme der Belegschaft gegenüber dem Unternehmen wirkt.
Havva Elmaci
Wir leisten Tag für Tag wichtige Arbeit. Es ist an der Zeit, dass Assistent:innen der Freizeitpädagogik einen besseren Stellenwert bekommen. Dafür möchte ich mich weiterhin gemeinsam einsetzen.
Dilek Demir
Besonders am Herzen liegt mir die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für uns Assistent:innen der Freizeitpädagogik. Gleichberechtigung soll nicht nur im Alltag gelebt, sondern auch in unserer Bezahlung sichtbar werden.
Dusan Markovic
Mir ist wichtig, dass jede Stimme gehört wird. Ich setze mich für Fairness, Respekt und echte Mitbestimmung ein – damit wir gemeinsam bessere Arbeitsbedingungen schaffen.
Senem Yeni
Gemeinsam wissen wir, wie wichtig es ist, unsere Rechte zu verteidigen. Mir ist wichtig, dass wir gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen sorgen, unsere Interessen vertreten und Unterstützung erhalten.
Durch meine langjährige Erfahrung als Freizeitpädagogin begleite ich die Kinder täglich in ihrer Entwicklung. Diese Aufgabe bedeutet für mich Verantwortung, Engagement und Herz.
Gemeinsam wissen wir, welche Bedingungen wir verdienen und wie wichtig es ist, unsere Rechte zu verteidigen. Mir ist es ein Anliegen, dass wir gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen sorgen, unsere Interessen vertreten und Unterstützung erhalten.
Denn zufriedene Pädagog:innen schaffen eine Umgebung, in der Kinder aufblühen, sich wohlfühlen und gut entwickeln können. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen.
Elvan Trinko
Ich möchte für meine Kolleg:innen da sein, zuhören, unterstützen und gemeinsam Lösungen finden. Mir ist wichtig, dass jede Stimme gehört wird und dass wir als Team zusammenhalten – mit Herz, Respekt und Zusammenhalt.
Seit 19 Jahren arbeite ich in der GTVS Jagdgasse 23. Diese Arbeit ist für mich mehr als nur ein Beruf, sie ist ein wichtiger Teil meines Lebens.
In all diesen Jahren habe ich erlebt, wie wichtig Respekt, Vertrauen und ein ehrlicher Umgang miteinander sind. Für mich bedeutet ein gutes Team, dass wir auf Augenhöhe miteinander sprechen, einander zuhören und füreinander da sind.
Unsere Arbeit mit den Kindern ist etwas ganz Besonderes. Wir begleiten sie jeden Tag, geben ihnen Sicherheit und Freude. Wenn die Kinder glücklich nach Hause gehen, sind auch die Eltern glücklich, und auch wir können stolz auf das sein, was wir gemeinsam leisten.
Genau deshalb möchte ich mich als Ersatzmitglied im Betriebsrat engagieren. Ich möchte für meine Kolleginnen und Kollegen da sein, zuhören, unterstützen und gemeinsam Lösungen finden. Mir ist wichtig, dass jede Stimme gehört wird und dass wir als Team zusammenhalten. Mit Herz, Respekt und Zusammenhalt möchte ich meinen Beitrag leisten.
Ruth Leitgeb
Bessere Arbeitsbedingungen für uns bedeuten auch bessere Bedingungen für die Kinder. Dafür setze ich mich ein.
Justyna Suder
Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil mir faire Arbeitsbedingungen, gegenseitiger Respekt und ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig sind. Ich möchte mich aktiv dafür einsetzen, dass unsere Interessen vertreten werden und gemeinsam gute Lösungen für unseren Arbeitsalltag gefunden werden.